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	<description>Mythen und populäre Irrtümer</description>
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		<title>Die Fettverbrennung endet mit der Belastung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehm-Mythen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber verbreitete Sportmythen haben wir an anderer Stelle schon berichtet. In der &#220;bersicht finden Sie alle aktuell eingestellten Mythen rund um das Thema Sport, Fitness und Ern&#228;hrung. Ein immer wieder interessanter Aspekt ist die Fettverbrennung nach dem Sport. Tats&#228;chlich endet &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-05-19/die-fettverbrennung-endet-mit-der-belastung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&Uuml;ber <a href="http://www.mythensammlung.de/2011-07-11/fitnessmythen/" target="_blank">verbreitete Sportmythen</a> haben wir an anderer Stelle schon berichtet. In der <a href="http://www.mythensammlung.de/category/sportmythen/" target="_blank">&Uuml;bersicht</a> finden Sie alle aktuell eingestellten <strong>Mythen</strong> rund um das Thema <strong>Sport</strong>, <strong>Fitness</strong> und <strong>Ern&auml;hrung</strong>.</p>
<p>Ein immer wieder interessanter Aspekt ist die <strong>Fettverbrennung</strong> nach dem Sport. Tats&auml;chlich endet die <strong>Verbrennung</strong> n&auml;mlich <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> nach dem <strong>Training</strong>, sondern setzt sich &uuml;ber eine gewisse Zeit &uuml;ber das Trainingsende hinaus fort. Dieser sogenannte<span id="more-1459"></span> <strong>Nachbrenneffekt</strong> ist f&uuml;r den <strong>abnehmwilligen Sporttreibenden</strong> enorm wichtig. Hat man sich beim Sport ordentlich ausgepowert, sind im K&ouml;rper die <strong>Glykogenspeicher</strong> leer. Diese m&ouml;chte der K&ouml;rper schnellstm&ouml;glich wieder f&uuml;llen, um <strong>leistungsf&auml;hig</strong> zu bleiben. Wenn nach dem Training nicht unmittelbar <strong>Nahrung</strong> nachgef&uuml;hrt wird, geht der K&ouml;rper an die vorhandenen Fettzellen und baut diese ab. Sportlern wird daher empfohlen, nach dem Training nur Wasser zu trinken und ca. <strong>zwei Stunden</strong> mit dem Essen abzuwarten, bis der Nachbrenneffekt nachgelassen hat.</p>
<p><strong>Leistungssportler</strong> ohne Intention zum <strong>Abnehmen</strong> sollten hingegen m&ouml;glichst schnell nach dem Sport <strong>eiwei&szlig;reiche</strong> Nahrung zu sich nehmen. Der K&ouml;rper nimmt sich dann das ben&ouml;tigte Eiwei&szlig; aus der Nahrung und nicht aus den Muskeln.</p>
<p>Der Mythos <strong><span style="color: #ff0000;">stimmt</span> somit <span style="color: #ff0000;">nicht</span>.</strong></p>
<address>Quelle: Artikel &#8220;<a href="http://www.stern.de/gesundheit/7-abnehm-mythen-bleiben-sie-auf-der-richtigen-spur-1826780.html" target="_blank">Abnehm-Mythen</a>&#8221; auf Stern-Online vom 16.05.2012</address>
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		<title>Fingern&#228;gel und Haare wachsen nach dem Tod weiter</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-04-30/fingernaegel-und-haare-wachsen-nach-dem-tod-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Barthaare]]></category>
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		<description><![CDATA[Man soll es nicht glauben, aber dieser Mythos soll sich teilweise sogar unter Medizinstudenten halten! Demnach wird behauptet, dass Haare und Fingern&#228;gel nach dem Tod einer Person weiter wachsen w&#252;rden. Seltsame Vorstellung, wie es dann in deutschen Gr&#228;bern zum Teil &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-04-30/fingernaegel-und-haare-wachsen-nach-dem-tod-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Man soll es nicht glauben, aber dieser Mythos soll sich teilweise sogar unter <strong>Medizinstudenten</strong> halten! Demnach wird behauptet, dass <strong>Haare</strong> und <strong>Fingern&auml;gel</strong> nach dem <strong>Tod</strong> einer Person weiter wachsen w&uuml;rden. Seltsame Vorstellung, wie es dann in deutschen <strong>Gr&auml;bern</strong> zum Teil aussehen m&uuml;sste. Nat&uuml;rlich <strong><span style="color: #ff0000;">stimmt</span></strong> dieser Mythos <strong><span style="color: #ff0000;">nicht</span></strong>! Mit Einstellung der Hirnaktivit&auml;ten<span id="more-1452"></span> gilt der Mensch als tot (der <strong>Hirntod</strong>). Gleichzeitig geraten alle &uuml;brigen <strong>Lebensprozesse</strong> zum <strong>Stillstand</strong>, darunter f&auml;llt auch das <strong>Wachstum</strong> von <strong>Haaren</strong> und <strong>Fingern&auml;geln</strong>. Allerdings ist der Mythos nicht kompletter Unsinn, weil nach dem Hirntod einige K&ouml;rperzellen im &#8220;&Uuml;berlebenskampf&#8221; noch weiter funktionieren. Dies aber <strong>maximal &uuml;ber wenige Stunden</strong> hinweg. Da kann es dann vorkommen, dass in dieser Folgezeit die Haare tats&auml;chlich noch minimal wachsen. Dies aber in nicht wahrnehmbarer oder gar sp&uuml;rbarer Form.</p>
<p>Vermutlich stammt dieser <strong>popul&auml;re Irrtum</strong> aus dem Bereich der<strong> Leichenpr&auml;paration</strong>: F&uuml;r die Bestattung werden die Toten in der Regel her gerichtet, bei <strong>M&auml;nnern</strong> z&auml;hlt dazu auch die <strong>Rasur</strong>. Einige <strong>Stunden</strong> oder <strong>Tage</strong> sp&auml;ter kann es dann sein, dass man wieder <strong>Stoppeln</strong> beim Toten f&uuml;hlen kann, dies aber nicht weil die <strong>Barthaare gewachsen sind</strong>, sondern weil die <strong>Gesichtshaut</strong> im Rahmen der einsetzenden <strong>Mumifizierung</strong> <strong>Fl&uuml;ssigkeit</strong> verliert, absinkt und die abrasierten <strong>Stoppeln</strong> somit wieder aus der <strong>Haut</strong> herausragen.</p>
<address>Quelle: Gesunder Menschenverstand oder in vergleichbaren <a href="http://www.zeit.de/1997/50/stimmt50.txt.19971205.xml/seite-1" target="_blank">Artikeln</a></address>
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		<title>Tattoos und Piercings sind etwas f&#252;r Asoziale</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[12 millionen tätowierte in deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Mythos ist so pauschal nat&#252;rlich falsch und verallgemeinert viel zu sehr. Gerade in der aktuellen Zeit liegen Tattoos wieder mehr im Trend, nachdem sie in den 90ern teilweise stark verp&#246;nt waren (vor allem mit Aufkommen des anfangs geliebten, sp&#228;ter &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-04-19/tattoos-und-piercings-sind-etwas-fuer-asoziale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dieser <strong>Mythos</strong> ist so pauschal nat&uuml;rlich <strong><span style="color: #ff0000;">falsch</span></strong> und verallgemeinert viel zu sehr. Gerade in der aktuellen Zeit liegen <strong>Tattoos</strong> wieder mehr im Trend, nachdem sie in den <strong>90ern</strong> teilweise stark verp&ouml;nt waren (vor allem mit Aufkommen des anfangs geliebten, sp&auml;ter gehassten &#8220;<strong>Arschgeweihs</strong>&#8220;). Dennoch sehen bestimmte Forscher<span id="more-1443"></span> einen<strong> Zusammenhang</strong> von <strong>Piercings</strong> und <strong>Tattoos</strong> und <strong>gest&ouml;rtem Sozialverhalten</strong> bei jungen Menschen.</p>
<p>Deren <strong>These</strong> ist:</p>
<p>Je <strong>mehr Tattoos</strong> oder<strong> Piercings</strong> ein Mensch hat, desto gr&ouml;&szlig;er ist die <strong>Wahrscheinlichkeit</strong>, dass diese Person <strong>gesellschaftlich als negativ bewertete Verhaltensweisen</strong> an den Tag legt.</p>
<p>Hierzu werden von den <strong>Sozialforschern</strong> beispielsweise ein erh&ouml;htes <strong>Risikoverhalten</strong>, <strong>Suchtanf&auml;lligkeit</strong> (vor allem <strong>Alkohol</strong>) und die Bereitschaft zu <strong>h&auml;ufigem ungesch&uuml;tzten Geschlechtsverkehr</strong> gesehen.</p>
<p>Aus dem auf <strong>Focus.de</strong> ver&ouml;ffentlichten Artikel wird folgenderma&szlig;en zitiert:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Eine neue Studie aus Frankreich untersuchte den Zusammenhang zwischen T&auml;towierungen, Piercings und Alkoholkonsum und stellte fest, dass gepiercte und t&auml;towierte Jugendliche vergleichsweise mehr Alkohol konsumieren, als Gleichaltrige, die auf den dauerhaften K&ouml;rperschmuck verzichten. „Bereits eine Reihe von Studien zeigten, dass sich Menschen mit einer T&auml;towierung oder einem Piercing eher in gef&auml;hrliche Situationen bringen und unvern&uuml;nftig verhalten“, stellt Nicolas Guéguen fest, Professor f&uuml;r Sozialverhalten an der Université de Bretagne-Sud und verantwortlicher Autor der Studie. Als Beispiele f&uuml;r unvern&uuml;nftiges Verhalten nannte er ungesch&uuml;tzten Sex, Schl&auml;gereien, Diebst&auml;hle und Alkoholmissbrauch.&#8221;*</em></p></blockquote>
<p>Der Autor teilt diese Ansicht zwar nicht, m&ouml;chte aber dennoch darauf aufmerksam machen, dass es Sichtweisen gibt, die tats&auml;chlich noch den K&ouml;rperschmuck in eine &#8220;asoziale&#8221; Ecke stellen. Und ganz von der Hand zu weisen sind manche Argumente wohl tats&auml;chlich nicht. Dennoch muss man beachten, dass gerade <strong>Piercings</strong> bei <strong>jungen Frauen</strong> sehr weit verbreitet sind, sei es auch nur das <strong>Bauchnabelpiercing</strong>. Diese dann gleich wie oben zu brandmarken d&uuml;rfte sicherlich nicht berechtigt sein.</p>
<address>*Quelle: Artikel &#8220;<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/alkoholmissbrauch-und-riskantes-verhalten-bei-jugendlichen-tattoos-und-piercings-als-zeichen-fuer-selbstzerstoerung_aid_739392.html" target="_blank">Studie sieht Tattoos und Piercings als Warnsignal</a>&#8221; auf Focus-Online vom 19.04.2012</address>
<address> </address>
<p>Kleiner Nachtrag: Wie heute am <strong>20.04.2012</strong> in den <strong>deutschen Medien</strong> bekannt gegeben wurde, sollen<a href="http://www.bild.de/lifestyle/mode-beauty/tattoo/12-millionen-deutsche-haben-tattoo-23755488.bild.html" target="_blank"><strong> 12 Millionen Menschen</strong></a> in Deutschland ein <strong>Tattoo</strong> haben! Vor allem bei <strong>jungen Menschen</strong> steigt der Anteil an<strong> T&auml;towierten</strong> rasant. Ebenfalls interessant ist, dass gleichzeitig die Zahl derer stark ansteigt, die sich ihre <strong>Tattoos</strong> wieder <strong>entfernen</strong> lassen. Dies geht aber bekanntlich nicht spurlos. Festzuhalten gilt: W&auml;hrend <strong>T&auml;towierungen</strong> fr&uuml;her Ausdruck von <strong>Individualismus</strong> waren, sind es heute eher die Individualisten, die <strong>nicht</strong> t&auml;towiert sind.</p>
<p>T&auml;towierungen haben l&auml;ngst die <strong>schmuddelige</strong> Hintergasse verlassen und sind zum <strong>Mainstream</strong> geworden. Fragt sich nur, wie die Akzeptanz von <strong>Tattoos</strong> in Zukunft aussieht.</p>
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		</item>
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		<title>Pflanzliche Medizin ist unbedenklich</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-04-13/pflanzliche-medizin-ist-unbedenklich/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsmythen]]></category>
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		<description><![CDATA[In unserem heutigen, gut und gerne in vielen Bereichen esotherisch angehauchten, Gesundheitssystem wird immer &#246;fter die Bedeutung pflanzlicher Medizinprodukte und Heilmittel hervorgehoben. Meistens von der m&#228;chtigen &#214;ko-Lobby selbst. Diejenigen, die von pflanzlicher Medizin, hierzu z&#228;hlt in manchen Bereichen auch die &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-04-13/pflanzliche-medizin-ist-unbedenklich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In unserem heutigen, gut und gerne in vielen Bereichen <strong>esotherisch</strong> angehauchten, <strong>Gesundheitssystem</strong> wird immer &ouml;fter die Bedeutung <strong>pflanzlicher Medizinprodukte</strong> und <strong>Heilmittel</strong> hervorgehoben. Meistens von der m&auml;chtigen <strong>&Ouml;ko-Lobby</strong> selbst. Diejenigen, die von <strong>pflanzlicher Medizin, </strong>hierzu z&auml;hlt in manchen Bereichen auch die <strong>Hom&ouml;opathie,</strong> &uuml;berzeugt sind, bleiben es auch, trotz aller <strong>wissenschaftlicher Studien</strong>, die oftmals an einem Nutzen zumindest zweifeln lassen. <span id="more-1438"></span>Alle anderen rechtfertigen den (teuren) Einsatz dieser Medizin nach dem Motto: &#8220;Selbst wenn es nicht hilft, schaden kann es nicht!&#8221;. Damit liegen sie aber weit daneben, wie gerade in den letzten Tagen in <strong>Taiwan</strong> wieder festgestellt wurde. Der Mythos <strong><span style="color: #ff0000;">stimmt nicht</span></strong>.</p>
<p>Dort wird nach dem Vorbild der<strong> traditionellen chinesischen Medizin</strong> ein Stoff verabreicht, der nun nachgewiesenerma&szlig;en <strong>Krebs</strong> verursachen kann. Und das v&ouml;llig pflanzlich!</p>
<p>Ein &uuml;berproportional h&auml;ufiges Auftreten von <strong>Harnwegstumoren</strong> (<strong>Blase, Nieren, Harnleiter</strong>) hat die dortigen Wissenschaftler alarmiert. Auf der Suche nach der Ursache der Krebserkrankungen stie&szlig;en die Wissenschaftler auf die Pflanze <strong>Osterluzei</strong> (<strong>Aristolochia clematitis</strong>). Der Handel mit diesen pflanzlichen Pr&auml;paraten, sogenannten <strong>Aristolochia-Pr&auml;paraten</strong>, ist in Deutschland seit langem verboten, in Taiwan erst seit dem Jahre 2003.</p>
<p>Nachweisen konnten die Wissenschaftler die Ursache anhand der <strong>Aristolochias&auml;ure</strong>, welche in den <strong>Tumoren</strong> bei der Analyse nachgewiesen werden konnte. Auch in Ost-Europa gab es zahlreiche F&auml;lle solcher Erkrankungen, nachdem die <strong>Pflanze</strong> im Rahmen des <strong>Ackerbaus</strong> teilweise zusammen mit dem <strong>Getreide</strong> abgeerntet wurde.</p>
<p>Fazit: Prinzipiell ist gegen <strong>pflanzliche Medizin</strong> nichts einzuwenden, wenn deren Einsatz nicht <strong>religi&ouml;s-ideologisch</strong> (Stichwort: die heutige<strong> Gesundheitsreligion</strong>) begr&uuml;ndet wird und man bereit ist, sich von der Ansicht zu verabschieden, dass alles was <strong>&#8220;bio&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;&ouml;ko&#8221;</strong> ist, grunds&auml;tzlich unbedenklich und immer &#8220;gut&#8221; sei.</p>
<address>Quelle: Artikel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,826636,00.html" target="_blank">&#8220;Heilpflanzen&#8221; verursachen Krebs</a>&#8221; auf Spiegel-Online vom 11.04.2012</address>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder sollten intensiv gegen Keime gesch&#252;tzt werden</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-03-27/kinder-sollten-intensiv-gegen-keime-geschuetzt-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsmythen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Iss nicht den Sand&#8221;, &#8220;Nimm das nicht in den Mund&#8221;, &#8220;mach dich nicht schmutzig&#8221;&#8230; Beinahe jedes Kind und teilweise auch noch Jugendliche kennen die Spr&#252;che von sich r&#252;hrend sorgenden Eltern. Dabei meinen es die Eltern doch nur gut. Viele Eltern &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-03-27/kinder-sollten-intensiv-gegen-keime-geschuetzt-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8220;Iss nicht den Sand&#8221;, &#8220;Nimm das nicht in den Mund&#8221;, &#8220;mach dich nicht schmutzig&#8221;&#8230; Beinahe jedes Kind und teilweise auch noch <strong>Jugendliche</strong> kennen die Spr&uuml;che von sich r&uuml;hrend sorgenden <strong>Eltern</strong>. Dabei meinen es die Eltern doch nur gut. Viele Eltern haben Bedenken, wenn sich ihre <strong>Kinder</strong> auf dem Spielplatz <span id="more-1431"></span>im <strong>Dreck</strong> w&auml;lzen oder sich beim Drau&szlig;en-Spielen zu sehr <strong>schmutzig</strong> machen. Der <strong>Hintergedanke</strong> der Eltern ist hierbei, die Kinder bestm&ouml;glich vor <strong>Krankheiten</strong> und<strong> Infektionen</strong> zu sch&uuml;tzen. Neuere und auch &auml;ltere Studien zeigen jedoch, dass sie hierbei leider oft genau das Gegenteil erreichen.</p>
<p>Zu kaum einer anderen Zeit litten Kinder und Jugendliche mehr unter <strong>Allergien</strong>, <strong>Asthma</strong> und <strong>Nahrungsmittelunvertr&auml;glichkeiten</strong> wie in unserer <strong>heutigen Zeit</strong>. Eigentlich bemerkenswert, angesichts unserer heutigen hohen <strong>Hygienestandards</strong>.</p>
<p>Aber wahrscheinlich sind genau diese <strong>Standards</strong> zumindest zum Teil schuld an der <strong>Misere</strong> &#8211; zumindest sehen es manche <strong>Forscher</strong> so. Ihre Argumentation: Durch den <strong>Kontakt mit Keimen</strong>, lernt der K&ouml;rper, diese zu bek&auml;mpfen, bzw. abzuwehren. Wenn wir den K&ouml;rper zu steril halten &#8220;verlernt&#8221; er diese <strong>nat&uuml;rliche Bek&auml;mpfung</strong> bzw. reagiert <strong>&uuml;bertrieben stark</strong> auf solche &auml;u&szlig;erlichen <strong>Einfl&uuml;sse</strong>. Was sonst unbemerkt im K&ouml;rper abl&auml;uft, manifestiert sich nun anhand von <strong>Symptomen</strong> wie den oben genannten.</p>
<p>Also besser die Kinder auch mal <strong>im Dreck spielen</strong> lassen! Zudem soll der h&auml;ufige <strong>Kontakt mit Tieren</strong> ebenfalls pr&auml;ventiv wirken. Kinder von <strong>Bauernh&ouml;fen</strong> erkrankten demnach seltener an <strong>Zivilisationsleiden</strong>, wie andere Kinder der Vergleichsgruppe. Demnach stimmt der Mythos <strong><span style="color: #ff0000;">nicht</span></strong>.</p>
<address>Quellen:</address>
<ul>
<li>Artikel &#8220;<a href="http://www.stern.de/allergie/aktuelles/maeusestudie-beweist-frueher-keim-kontakt-schuetzt-vor-asthma-1803962.html" target="_blank">Fr&uuml;her Keim-Kontakt sch&uuml;tzt vor Asthma</a>&#8221; auf Stern.de vom 23.03.2012</li>
</ul>
<ul>
<li>Artikel &#8220;<a href="http://www.stern.de/kinderkrankheiten/aktuelles/asthma-bakterien-schuetzen-bauernhof-kinder-1657502.html" target="_blank">Bakterien sch&uuml;tzen Bauernhof-Kinder</a>&#8221; auf Stern.de vom 24.02.2011</li>
</ul>
<ul>
<li>Artikel &#8220;<a href="http://www.stern.de/allergie/erkrankungen/allergie-bei-kindern-das-grosse-schnaufen-584841.html" target="_blank">Das gro&szlig;e Schnaufen&#8221; auf Stern.de</a>&#8221; auf Stern.de, Stand: 27.03.2012</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kunststoffe machen dick</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-03-23/kunststoffe-machen-dick/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 17:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Behauptung scheint tats&#228;chlich etwas dran zu sein, zumindest weisen Studien an Tieren darauf hin. Der Mythos stimmt in dieser Hinsicht. Wie auf Mythensammlung.de bereits in der Vergangenheit berichtet, scheinen hormonell wirkende Kunststoffe aus Verpackungen tats&#228;chlich Einfluss auf den &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-03-23/kunststoffe-machen-dick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>An dieser Behauptung scheint tats&auml;chlich etwas dran zu sein, zumindest weisen Studien an Tieren darauf hin. Der Mythos <strong><span style="color: #008000;">stimmt</span></strong> in dieser Hinsicht. Wie auf <strong>Mythensammlung.de</strong> bereits in der Vergangenheit berichtet, scheinen<span id="more-1428"></span> <strong>hormonell</strong> wirkende Kunststoffe aus <strong>Verpackungen</strong> tats&auml;chlich Einfluss auf den Stoffwechsel und das K&ouml;rpervolumen zu haben.</p>
<p>Erkennbar sind die <strong>gef&auml;hrlichen</strong> Stoffe anhand des <strong>Recycling-Codes</strong> auf der <strong>Verpackung</strong>. Dieser Artikel zeigt eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die <strong>bedenklichen</strong> und <strong>unbedenklichen Stoffe</strong> in Plastikverpackungen samt zugeh&ouml;rige Grafik: <strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mythensammlung.de/2011-09-30/plastikverpackungen-machen-dick/" target="_blank">&#8211; Plastikverpackungen machen dick &#8211;<br />
</a></strong></p>
<p>Ein aktueller Artkel des &#8220;Stern&#8221; verweist ebenfalls auf eine dick machende Wirkung bestimmter Verpackungen. Schuld ist auch hier das bereits erw&auml;hnte <strong>Bisphenol A</strong>. Hier wird aber auch auf die noch nicht hinl&auml;nglich gekl&auml;rte Wirkung auf Menschen verwiesen. Auch das <a href="http://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank">Umweltbundesamt</a> besch&auml;ftigt sich derzeit intensiv mit diesem Thema.</p>
<p>F&uuml;r Verbraucher gibt es jedoch kaum Schutz vor den zahlreichen Chemikalien. M&ouml;glichst sollte man auf <strong>Lebensmittel</strong>, die direkten Kontakt mit <strong>Plastik</strong> haben (<strong>Wurst</strong>, <strong>K&auml;se</strong> usw.), verzichten und mehr auf <strong>Papierverpackungen</strong> achten. Und bei Getr&auml;nken leider die schweren, unhandlichen <strong>Glasflaschen</strong> den beliebten aber wohl nicht chemisch/hormonell unbedenklichen <a title="PET-Flaschen l&ouml;sen Krebs aus" href="http://www.mythensammlung.de/2011-08-19/pet-flaschen-loesen-krebs-aus/" target="_blank"><strong>PET-Flaschen</strong></a> vorziehen.</p>
<address>Quelle: Artikel auf Stern.de vom 20.03.2012, Titel: &#8220;<a href="http://www.stern.de/gesundheit/gefaehrliche-chemikalien-dick-durch-kunststoff-1802424.html" target="_blank">Dick durch Kunststoff?</a>&#8220;</address>
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		<title>In Mobiltelefonen steckt Gold</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-03-14/in-mobiltelefonen-steckt-gold/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Mythos stimmt tats&#228;chlich. Nicht nur in Handys, sondern in nahezu allen technischen Ger&#228;ten finden sich entsprechende Edelmetalle. Beispielsweise kann man aus 41 alten Handys bereits 1 Gramm Gold gewinnen. Um eine solche Menge auf konventionellem Wege zu erhalten, mussten &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-03-14/in-mobiltelefonen-steckt-gold/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dieser Mythos <span style="color: #008000;"><strong>stimmt</strong></span> tats&auml;chlich. Nicht nur in <strong>Handys</strong>, sondern in nahezu allen <strong>technischen Ger&auml;ten</strong> finden sich entsprechende <strong>Edelmetalle</strong>. Beispielsweise kann man aus <strong>41 alten Handys </strong>bereits<strong> 1 Gramm Gold</strong> gewinnen. Um eine solche Menge<span id="more-1424"></span> auf <strong>konventionellem Wege</strong> zu erhalten, mussten teilweise <strong>eine Tonne Erz</strong> durch die Firmen abgetragen werden. Auch <strong>Platin</strong>, <strong>Silizium</strong>, <strong>Kupfer</strong> und <strong>Kobalt</strong> findet sich in manchen Ger&auml;ten.</p>
<p>Nicht umsonst gewinnt in der <strong>EU</strong> das <strong>Recycling</strong> von <strong>Alt-Ger&auml;ten</strong> eine immer gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung. Dieser <strong>Gesch&auml;ftszweig</strong> scheint auch sehr lukrativ zu sein, gerade weil wir derzeit in manchen Bereichen in einer regelrechten <strong>Wegwerfgesellschaft</strong> leben und stets das neue elektonische Helferlein angeschafft werden muss. Klar, man muss ja <strong>up to date</strong> bleiben.</p>
<p>Die Schattenseite solcher Verschwendung sieht man wie so oft in <strong>Afrika</strong>, hier am Beispiel Ghana. In der sogenannten &#8220;<strong>Toxic City</strong>&#8221; (dt. &#8220;<strong>giftige Stadt</strong>&#8220;) sind Kleinkinder, <strong>Kinder</strong> und Jugendliche den ganzen Tag damit besch&auml;ftigt, die Edelmetalle aus dem Elektroschrott zu gewinnen. Teilweise werden die Ger&auml;te einfach nur verbrannt, wodurch hoch <strong>giftige Substanzen</strong> in die <strong>Umwelt</strong> gelangen. Das Gebiet um diese Halden kann als hochgradig <strong>verseucht</strong> angesehen werden. N&auml;heres siehe folgender Film des <strong>ZDF</strong>:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fEOoWNudtQE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Teil 2:</strong></span><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/a1mJxMu_cIQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Teil 3:</strong></span><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/uo0qs6qIqlQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Quelle: Artikel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,679381,00.html" target="_blank">Goldberge auf M&uuml;llhalden</a>&#8221; auf Spiegel-Online vom 22.02.2010</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-1424"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>W&#246;lfe sind f&#252;r den Menschen gef&#228;hrlich</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-03-13/woelfe-sind-fuer-den-menschen-gefaehrlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturmythen]]></category>
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		<description><![CDATA[In Ost-Deutschland sind sie zwischenzeitlich wieder heimisch: Die W&#246;lfe! Lange Zeit verfolgt, vertrieben und in Deutschland nahezu ausgerottet, haben sich in den letzten Jahren wieder vereinzelte Rudel in Deutschland angesiedelt. &#220;ber die polnische Grenze kamen sie zur&#252;ck nach Ostdeutschland und &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-03-13/woelfe-sind-fuer-den-menschen-gefaehrlich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In Ost-Deutschland sind sie zwischenzeitlich wieder heimisch: Die <strong>W&ouml;lfe</strong>! Lange Zeit verfolgt, vertrieben und in Deutschland nahezu ausgerottet, haben sich in den<strong> letzten Jahren</strong> wieder vereinzelte <strong>Rudel</strong> in <strong>Deutschland</strong> angesiedelt. &Uuml;ber die <strong>polnische Grenze</strong> kamen sie zur&uuml;ck nach Ostdeutschland<span id="more-1407"></span> und sind nun vor allem in der <strong>Lausitz</strong> wieder heimisch, <strong>Tendenz steigend</strong>. F&uuml;r die meisten Menschen ist dies eine erfreuliche Nachricht, da der Wolf wieder seinen Beitrag zur <strong>Regulierung des Wildbestandes</strong> beitragen kann und ein Anzeichen f&uuml;r eine erfolgreiche <strong>Renaturierung</strong> darstellt. Der <strong>Mythos</strong> vom gef&auml;hrlichen Wolf ist <span style="color: #ff0000;"><strong>falsch</strong></span>.</p>
<p>Dennoch hat der <strong>Wolf</strong> noch immer einen &auml;u&szlig;erst schlechten Ruf. In vielen <strong>Fabeln</strong> und <strong>M&auml;rchen</strong> musste <strong>Isegrim</strong> (alte Bezeichnung f&uuml;r Wolf) als die Verk&ouml;rperung des <strong>B&ouml;sen</strong> herhalten. &#8220;<strong>Peter und der Wolf</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Rotk&auml;ppchen</strong>&#8221; und &#8220;<strong>die drei Schweinchen</strong>&#8221; sind nur ein Teil der umfangreichen M&auml;rchensammlungen &uuml;ber den <strong>gro&szlig;en b&ouml;sen Wolf</strong>.</p>
<p>Dabei besteht keinerlei Grund zur Panik. <strong>W&ouml;lfe</strong> sind sehr <strong>scheue Tiere</strong>, die fl&uuml;chten, sobald sich ein Mensch ihnen n&auml;hert. Auch belegen neue Erkenntnisse, dass sich W&ouml;lfe prim&auml;r von Wild ern&auml;hren und sich nicht an Zuchtvieh vergreifen. Eine Bef&uuml;rchtung der <strong>Landwirte</strong> kann somit entkr&auml;ftet werden. Es zeigt sicht, dass sich W&ouml;lfe vorwiegend von <strong>Rehen</strong>, <strong>Rotwild</strong> und <strong>Wildschweinen</strong> ern&auml;hren. Schafe oder Ziegen werden selten bis nie gerissen.</p>
<p>Gerade <strong>Wildschweine</strong> breiten sich in Deutschland immer schneller aus, sodass auch die <strong>J&auml;ger</strong> kaum noch mit der Regulierung der Best&auml;nde nachkommen. Sie haben n&auml;mlich keine nat&uuml;rlichen Feinde. Da w&auml;re doch der <strong>Wolf</strong> als <strong>nat&uuml;rlicher J&auml;ger</strong> mehr als willkommen, zumal <strong>Wildschweine</strong> f&uuml;r Menschen unter Umst&auml;nden sehr gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnen. Besonders Weibchen mit <strong>Jungtieren</strong> sind<strong> lebensgef&auml;hrlich f&uuml;r Menschen</strong>! Da w&auml;re doch der Wolf ein willkommener Verb&uuml;ndeter.</p>
<p>Berichte &uuml;ber <strong>Angriffe von W&ouml;lfen auf Menschen</strong> gibt es in Deutschland ebenfalls nicht. Alle Horrorgeschichten stammen noch aus einer Zeit, in denen W&ouml;lfe sehr weit verbreitet waren und sich an das Vieh der Menschen heranmachten. Diese rotteten im Gegenzug den Wolf fast aus. <strong>Menschen</strong> selbst wurden durch den <strong>Wolf</strong> jedoch auch fr&uuml;her nicht <strong>get&ouml;tet</strong>.</p>
<address>Quelle: Bericht auf Spiegel-Online vom 12.03.2012, Titel: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,820754,00.html" target="_blank">Eingewanderte W&ouml;lfe bevorzugen Wild</a>&#8220;</address>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bio-L&#252;ge</title>
		<link>http://www.mythensammlung.de/2012-03-04/die-bio-luege/</link>
		<comments>http://www.mythensammlung.de/2012-03-04/die-bio-luege/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bio-Lebensmittel contra konventionelle Lebensmittel, der immer w&#228;hrende Kampf: Wie schon in einem anderen Artikel behandelt, ist l&#228;ngst nicht erwiesen, dass Bio-Lebensmittel grunds&#228;tzlich ges&#252;nder sind als konventionell angebaute Lebensmittel. Allerdings tragen Bio-Lebensmittel noch immer die Plakette der ethischen Korrektheit. Wer etwas &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-03-04/die-bio-luege/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Bio-Lebensmittel</strong> contra <strong>konventionelle Lebensmittel</strong>, der immer w&auml;hrende <strong>Kampf</strong>: Wie schon <a title="Bio-Nahrung ist ges&uuml;nder als konventionelle Nahrung" href="http://www.mythensammlung.de/2011-10-03/bio-nahrung-ist-gesuender-als-konventionelle-nahrung/" target="_blank">in einem anderen Artikel</a> behandelt, ist l&auml;ngst nicht erwiesen, dass <strong>Bio-Lebensmittel</strong> grunds&auml;tzlich <strong>ges&uuml;nder</strong> sind als konventionell <span id="more-1273"></span>angebaute <strong>Lebensmittel</strong>. Allerdings tragen Bio-Lebensmittel noch immer die Plakette der ethischen Korrektheit. Wer etwas auf sich und die Umwelt (und nicht zuletzt &ouml;rtliche Kleinbauern) h&auml;lt, greift zur <strong>Bio-Variante</strong> der Lebensmittel.</p>
<p>Ein weiteres Video der <strong>ARD</strong> der Sendung <strong>Panorama</strong> zu diesem Thema unterst&uuml;tzt die bisher ver&ouml;ffentlichte Meinung, dass <strong>Bio</strong> alleine recht wenig aussagt und keineswegs <strong>grunds&auml;tzlich besser</strong> ist, als <strong>regul&auml;re Lebensmittel</strong>. So stellen selbst die <strong>wissenschaftlichen</strong> <strong>Bef&uuml;rworter</strong> der <strong>Bio-Landwirtschaft</strong> am Ende fest, dass alleine die<strong> Ausgewogenheit der Ern&auml;hrung</strong> eine Rolle spielt.</p>
<p>Ob dies nun <strong>Bio-Lebensmittel</strong> oder <strong>konventionelle</strong> sind, hat auf die <strong>Gesundheit</strong> keine Auswirkungen. Hier gehts zum entsprechenden Film:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/cir3bySYzfA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<div class="shr-publisher-1273"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Es gibt aphrodisierende Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MythenSammler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr oft -auch in seri&#246;sen Bl&#228;ttern und Medien- liest man von Lebensmitteln, die bei Verzehr einen gewissen Einfluss auf die menschliche Libido und das gesamte Sexualleben haben sollen. Besonders Frauenzeitschriften &#252;berbieten sich gegenseitig mit Behauptungen und angeblich Wunder wirkenden Lebensmitteln, &#8230; <a href="http://www.mythensammlung.de/2012-03-04/es-gibt-aphrodisierende-lebensmittel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sehr oft -auch in <strong>seri&ouml;sen</strong> Bl&auml;ttern und <strong>Medien</strong>- liest man von <strong>Lebensmitteln</strong>, die bei Verzehr einen gewissen <strong>Einfluss</strong> auf die menschliche <strong>Libido</strong> und das gesamte <strong>Sexualleben</strong> haben sollen. Besonders <strong>Frauenzeitschriften</strong> &uuml;berbieten sich gegenseitig mit Behauptungen und angeblich Wunder wirkenden Lebensmitteln, die den <strong>Sex</strong> befeuern sollen. Zu diesen sogenannten <strong>aphrodisierenden Lebensmitteln</strong> werden landl&auml;ufig<span id="more-1269"></span> gerne <strong>Erdbeeren</strong>, <strong>Peperoni</strong>, <strong>Austern</strong> und <strong>Schokolade</strong> gez&auml;hlt. Nat&uuml;rlich gibt es noch weitaus mehr dieser Lebensmittel. Jede <strong>Kultur</strong> und jede Nation hat so ihre eigenen Ansichten &uuml;ber die <strong>luststeigernden Lebensmitteln</strong>.</p>
<p>Wenn man diese Lebensmittel in ausreichender Menge verzehrt, soll man mehr &#8220;<strong>Lust</strong>&#8221; auf <strong>Sex</strong> bekommen. Zudem sollen sich die Lebensmittel auch auf die <strong>Dauer des Geschlechtsaktes</strong> positiv auswirken und die <strong>gef&uuml;hlte Lust</strong> steigern.</p>
<p>Leider muss jedoch auch dieser<strong> Mythos</strong> ad acta gelegt werden. Tats&auml;chlich gibt es wissenschaftlich keine <strong>objektiven</strong> und <strong>empirisch</strong> <strong>nachweisbaren Effekte</strong> dieser Lebensmittel auf das <strong>Sexualleben</strong>. So wurden die Hirnstr&ouml;me eines Mannes vor und nach Verzehr der Lebensmittel gemessen. Im Anschluss wurde er jeweils mit einer &auml;u&szlig;erst <strong>attraktiven</strong>, <strong>aufreizend bekleideten</strong> Frau konfrontiert. Der Ausschlag der Hirnstr&ouml;me (so kann der Grad der <strong>sexuellen Erregung</strong> gemessen werden) war vor und nach Konsum der <strong>Aphrodisiaka</strong> nahezu identisch.</p>
<p>Dieser verbreitete Mythos <strong><span style="color: #ff0000;">stimmt</span></strong> somit (leider) <strong><span style="color: #ff0000;">nicht</span></strong>.</p>
<address>Quelle: Sendung “<a href="http://www.kabeleins.de/tv/abenteuer-leben"><strong>Abenteuer Leben</strong></a>” auf Kabel 1, Stichwort “Essensmythen” vom 17.01.2012</address>
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